Die Hochschule für Politik München hat in Kooperation mit der HFF einen "Imagefilm" produzieren lassen, das Ergebnis ist seit einigen Tagen auf YouTube und auf der Website der HfP abrufbar.*
Mir ist jetzt niemand bekannt, der sich seine Hochschule nach einem Kurzfilm aussucht. Aber wenn es der Bekanntheit der einzigen süddeutschen Einrichtung hilft, an der ohne Abitur/Hochschulreife zumindest das Grundstudium berufsbegleitend belegt werden kann, soll es mir doch recht sein.
Inhalte des Studiums: Politische Philosophie und Ideengeschichte, Vergleichende Regierungslehre und Staatsrecht, Internationale Beziehungen und Geschichte der Moderne sowie Volkswirtschaftslehre.
Abschluss: Diplom (Äqivalent zu Master) der Elite-Universität LMU München nach einer Regelstudienzeit von 9 Semestern, berechtigt mit "guter" Note zur Promotion
Ausland/ Praktika/ etc: Erasmusstipendien werden über die LMU vergeben, Praktika können vor Ort, bundesweit oder international absolviert werden. Oft sind HfPler bei Zeitungs-/ Radio-/ TV-Redaktionen, bei Parteien, Verbänden/ NGOs, in Parlamenten, in den Verwaltungen/ Ministerien, bei Unternehmensberatungen oder dem Diplomatischen Dienst/ UNO. "Pflichtpraktika" als Wahloption werden zur Zeit diskutiert um weiterhin Stationen bei Botschaften etc. zu ermöglichen.
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*) Ich habe hier studiert und der HfP, ihren Dozenten und Mitarbeitern einiges zu verdanken. Dieser Blog ist grundsätzlich keine neutrale Quelle.
Deep Europe
Unregelmäßige Beiträge zu "meinem" Europa, die ich in dieser Form im Internet vermisse. Mögliche Funde sind aus den Gebieten der Politik, Wissenschaft und Technik, Arbeitsgesellschaft, Stadtleben oder Alltagskultur.
Sonntag, 5. Februar 2012
Samstag, 10. September 2011
öffentlichkeit braucht raum. raum braucht öffentlichkeit
gespräch vor & mit publikum
samstag, 10.09.2011
galerie patrizia zewe, schellingstraße 30, münchen-maxvorstadt
linda a. sauer &
falko s. blumenthal
patriziazewe.de (Flyer)
Linda Sauer und Falko Blumenthal suchen nach einem Begriff des öffentlichen Raums und stellen Fragen nach seinen Voraussetzungen in Kunst und Politik. Die Suche endet weder in der Galerie, noch im urbanen Raum, noch am Ende des Abends. Um mitreden oder auch nur mitdenken wird heftig gebeten.
Eintritt frei.
Vortrag und Diskussion im Rahmen der Ausstellung face to face von Igor Grgurevic.
---
Linda A. Sauer ist Diplom-Politikwissenschaft lerin. Sie promoviert in Politischer Philosophie über Hannah Arendt und Immanuel Kant am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München.
Falko S. Blumenthal studiert Politikwissenschaft und Urban Studies in München und Helsinki. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und schreibt zur politischen Stadtforschung.
Beide engagieren sich als Studientutoren für Politische Philosophie und füllen ihre Abende und Wochenenden mit der Suche nach einem ästhetischen wie politischen Raum der Öffentlichkeit.
samstag, 10.09.2011
galerie patrizia zewe, schellingstraße 30, münchen-maxvorstadt
linda a. sauer &
falko s. blumenthal
patriziazewe.de (Flyer)
Linda Sauer und Falko Blumenthal suchen nach einem Begriff des öffentlichen Raums und stellen Fragen nach seinen Voraussetzungen in Kunst und Politik. Die Suche endet weder in der Galerie, noch im urbanen Raum, noch am Ende des Abends. Um mitreden oder auch nur mitdenken wird heftig gebeten.
Eintritt frei.
Vortrag und Diskussion im Rahmen der Ausstellung face to face von Igor Grgurevic.
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Linda A. Sauer ist Diplom-Politikwissenschaft
Falko S. Blumenthal studiert Politikwissenschaft und Urban Studies in München und Helsinki. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und schreibt zur politischen Stadtforschung.
Beide engagieren sich als Studientutoren für Politische Philosophie und füllen ihre Abende und Wochenenden mit der Suche nach einem ästhetischen wie politischen Raum der Öffentlichkeit.
Freitag, 28. Januar 2011
Initiative an der Uni München: Nordic and Baltic Studies in Munich
Um das Studium der Nordischen und Baltischen Länder in München zu verankern, gründet sich zur Zeit die Initiative Nordic and Baltic Studies in Munich.
Organisiert von Christoph Hentschel und mir, Falko Blumenthal, unterstützt von wissenschaftlichen Mitabeitern, Fachschaftlern und zukünftig wohl hoffentlich den Einrichtungen der Uni München sollen über Kolloquia, Veranstaltungen, Veröffentlichung etc. die existierenden Studien im Bereich Skandinavien, Arktis, Baltikum/Ostseeraum etc. in den verschiedenen Instituten vernetzt werden.
Gesellschaft, Geschichte, Kultur, Wirtschaft und Sprache stehen in Bezug. So bedarf es nur des organisatorischen Aufwandes, um die Arbeit von Studierenden und Wissenschaftlern zu Nordeuropa sichtbar zu machen.
Meine Motivation ist hier auch, die partikularisierte Arbeit in den kleinen Instituten von Philologie über die historischen Wissenschaften bis hin zur Politik- und Wirtschaftswissenschaft zusammenzuführen. Zuviel wichtige Arbeit wurde in den letzten paar Jahren verunmöglicht, weil sie - solange Instituts- und Lehrstuhlgrenzen nicht überschritten werden - als peripher und damit der Kürzung preisgebbar angesehen werden. In München geht das von den Urban Studies über Science and Technology Studies bis eben den Area Studies.
Die deutsche Umsetzung des Bologna-Prozesses hat eher eine Verarmung des Studienangebots als eine Bereicherung bedeutet. Die Nordic and Baltic Studies in Munich sollen mithelfen, eine dritte, inhaltliche Dimension der geleisteten Arbeit jenseits der institutionellen und disziplinären Dimensionen sichtbar werden zu lassen. Außerdem sollen die Mitglieder der Uni München ermutigt werden, ihre Fragen und Überlegungen im öffentlichen Raum darzustellen.
Informationen zur Initiative und Kontaktmöglichkeit:
www.nordicbaltic.de
Organisiert von Christoph Hentschel und mir, Falko Blumenthal, unterstützt von wissenschaftlichen Mitabeitern, Fachschaftlern und zukünftig wohl hoffentlich den Einrichtungen der Uni München sollen über Kolloquia, Veranstaltungen, Veröffentlichung etc. die existierenden Studien im Bereich Skandinavien, Arktis, Baltikum/Ostseeraum etc. in den verschiedenen Instituten vernetzt werden.
Gesellschaft, Geschichte, Kultur, Wirtschaft und Sprache stehen in Bezug. So bedarf es nur des organisatorischen Aufwandes, um die Arbeit von Studierenden und Wissenschaftlern zu Nordeuropa sichtbar zu machen.
Meine Motivation ist hier auch, die partikularisierte Arbeit in den kleinen Instituten von Philologie über die historischen Wissenschaften bis hin zur Politik- und Wirtschaftswissenschaft zusammenzuführen. Zuviel wichtige Arbeit wurde in den letzten paar Jahren verunmöglicht, weil sie - solange Instituts- und Lehrstuhlgrenzen nicht überschritten werden - als peripher und damit der Kürzung preisgebbar angesehen werden. In München geht das von den Urban Studies über Science and Technology Studies bis eben den Area Studies.
Die deutsche Umsetzung des Bologna-Prozesses hat eher eine Verarmung des Studienangebots als eine Bereicherung bedeutet. Die Nordic and Baltic Studies in Munich sollen mithelfen, eine dritte, inhaltliche Dimension der geleisteten Arbeit jenseits der institutionellen und disziplinären Dimensionen sichtbar werden zu lassen. Außerdem sollen die Mitglieder der Uni München ermutigt werden, ihre Fragen und Überlegungen im öffentlichen Raum darzustellen.
Informationen zur Initiative und Kontaktmöglichkeit:
www.nordicbaltic.de
Samstag, 22. Januar 2011
Die Stadt ist tot. Es lebe die Stadt!
Trotz Hiatus dieses Blogs geht das Leben weiter. Für Zwischendurch hier die Slides für einen Kurzvortrag zur Vorstellung der Stadtforschung.
In Zusammenarbeit mit der Initiative "Freie Universität Schwabing" veranstaltet zehnHOCHeins einen monatlichen Science Slam. Kurzvorträge von zehn Minuten sollen einen halbwegs lustigen und interessanten Einblick in die Wissenschaft leisten.
Im überfüllten Vereinsheim, einem Lokal der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, folgte ich Vorträgen zu Sex im Weltraum und mathematischer Paarberatung mit meinem Beitrag zur Lebenserwartung der Stadt als lebens-werter Raum.
Falko Blumenthal: Die Stadt ist tot. Es lebe die Stadt.
Vortrag aus den Urban Studies für zehnHOCHeins - der Münchner Science Slam
In Zusammenarbeit mit der Initiative "Freie Universität Schwabing" veranstaltet zehnHOCHeins einen monatlichen Science Slam. Kurzvorträge von zehn Minuten sollen einen halbwegs lustigen und interessanten Einblick in die Wissenschaft leisten.
Im überfüllten Vereinsheim, einem Lokal der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, folgte ich Vorträgen zu Sex im Weltraum und mathematischer Paarberatung mit meinem Beitrag zur Lebenserwartung der Stadt als lebens-werter Raum.
Falko Blumenthal: Die Stadt ist tot. Es lebe die Stadt.
Vortrag aus den Urban Studies für zehnHOCHeins - der Münchner Science Slam
Montag, 15. März 2010
Policy Paper zur Rolle des Golfs von Finnland
Da im Frühjahr wenig von Konferenzen und Diskussionen zu berichten ist, hier ein Lesetipp in eigener Sache.
Die Diskussion zum Einen zur Entwicklung der politischen Dimension der Europäischen Union einerseits und Fragen der Rolle der Regionen Europas andererseits haben mich zu einem kürzeren Artikel verleitet.
Hier geht es mir um den Golf von Finnland, ein Meerbusen, der Finnland, Estland, und die Russische Föderation verbindet. Anhand von drei Beispielen wird die Rolle und die Herausforderungen an Entscheider in der Region diskutiert.
Falko Blumenthal: The role of the Gulf of Finland: A northern commercial node and the development of political Europe, policy paper in: A Different View 35 (Jan-Feb 2010), pp. 24-27 (PDF)
Die Diskussion zum Einen zur Entwicklung der politischen Dimension der Europäischen Union einerseits und Fragen der Rolle der Regionen Europas andererseits haben mich zu einem kürzeren Artikel verleitet.
Hier geht es mir um den Golf von Finnland, ein Meerbusen, der Finnland, Estland, und die Russische Föderation verbindet. Anhand von drei Beispielen wird die Rolle und die Herausforderungen an Entscheider in der Region diskutiert.
Falko Blumenthal: The role of the Gulf of Finland: A northern commercial node and the development of political Europe, policy paper in: A Different View 35 (Jan-Feb 2010), pp. 24-27 (PDF)
Donnerstag, 21. Januar 2010
Neuer Blog: Leben und Studium in Helsinki
Fuer dieses Semester blogge ich vom Blogdienst der Universität Helsinki ueber das akademische und studentische Leben. Ich werde deswegen Deep Europe nicht vernachlässigen, aber der neue, etwas bodenständigere Blog, wird öfters aktualisiert werden.
Deep Helsinki 2010
http://blogs.helsinki.fi/falko-blumenthal
Deep Helsinki 2010
http://blogs.helsinki.fi/falko-blumenthal
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